Mit dem Navi im Taxi zum Camper

Heute Mittag haben wir useren Camper übernommen.

Unser Taxifahrer kannte die Adresse zu der wir wollten nicht, und hatte sich auch nicht informiert, da er dachte, wir wollen zum Flughafen. Da war es gut, dass wir unser TomTom (Navi) dabei hatten, was ich auch gleich auspackte und an der Windschutzscheibe installierte. Mike, unser Taxifahrer, war erst etwas skeptisch, denn es sagte ihm er solle Straßen fahren, die er sowieso schon kannte. Im Laufe der Fahrt erklärte ich ihm noch ein paar Funktionen und als wir eine ganz genaue Punktlandung vor die Verleistation machten, war seine Begeisterung doch recht groß.
Beim verabschieden meinte er, er sei jetzt angefressen und das Teil gehe ihm nicht mehr aus dem Kopf.

Mal sehen, ob er sich auch eins besorgt hat, falls er uns in drei Wochen abholen sollte… 🙂

Im übrigen hat uns das Navi wunderbare Dienste geleistet – und tut es immer noch! Als wir in San Fancisco mit dem Auto in die Innenstadt gefahren sind, habe ich das Overlay mit den Parkhäusern eingeschaltet und wir haben direktamente eine Pakmöglichkeit gefunden.
Auch mit dem Camper auf längeren Strecken ist das Teil ein Segen. Wir sehen wie lange wir noch unterwegs sind un können uns auf die Lanschaft konzentrieren und müssen nicht auf die Strecke aufpassen.
Und noch was: Die Stellen, an denen wir blieben werden als Bookmarkt gespeichert und können dann mit Google-Maps wieder gefunden werden.

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1 Response

  1. gabriel sagt:

    Haha! Das war 2007. Heute hat er bestimmt ein Navi!

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