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12 Jul

Vielleicht geht es ja auch einigen so wie mir mit dem Bloggen:

Am Anfang ist die Motivation groß, man installiert sich sogar ein Word-Press-Client auf seinem Mobiltelefon (nein KEIN Iphone!) und es wird fleißig daruflosgebloggt…

Irgendwann stellt man dann fest, dass der letzte Blogeintrag schon …ähh, ja, genau… 10 (in Worten: zehn!) Monate her ist…

Aber: ich habe vielleicht ein Heilmittel gefunden, um nicht ganz von der Bildfläche zu verschwinden: twitter.

In diesem Sinne CU @ twitter.com/pixelpuxel

 
 

Endlich Spamfrei – ja, es geht tatsächlich!

22 Okt

Hier erfahrt ihr wie ihr eine Methode, wie Euer Emailpostfach wirklich Spamfrei werden kann – und das ganz ohne Spamfilter! Also, es funktioniert folgendermaßen:

Vorraussetzungen:

  • Webserver mit eigenem Mailserver, am besten Sendmail. Sendmail ist bei jeder Linuxinstallation standardmäßig installiert. (z.B. zu haben als VServer bei Hosteurope)
  • Zugriff auf die Konfigurationsdatei von Sendmail – am besten mittels der kostenlosen Adminoberfläche “Webmin” (optional, aber es erleichtert die Sache ungemein!)
  • Domainnamen, Für den man eine Subdomain Mit einem MX-Eintrag konfogurieren kann (z.B. zu haben bei united-domains.de)

Nun zur Vorgehensweise:

  • Es wird eine Subdomain z.B. mx.domainname.com (mx nehme ich gerne, weil es kurz ist und weil es sich nach MailExchange – wie gmx anhört) erstellt und die IP-Adresse, bzw. der MX-Eintrag auf den Mailserver eingestellt.
  • Auf dem Mailserver wird ein Catchall für die Subdomain (nicht für die Hauptdomain!) erstellt, so dass alle Mails, die an irgendwas@mx.domainname.com gehen an das konfigurierte Postfach oder/und an eine Emailadresse gehen.
  • Bei Anmeldungen, z.B. in einem Onlineshop, Onlineforum oder ähnlichem, wir jeweils eine Adresse verwendet, die sich wie folgt zusammensetzt: domainname_ohne_TLD@mx.domainname.com

Diskussion:

Ein Catchall ist nichts besonderes. Dieser wird von den üblichen Spammern mit zufälligen Adressen vollgespammt (nach dem Pirnzp: zufall_zxz_123@domainname.com oder ähnliches). Die Spammer beziehen die Domainnamen aus den Datenbanken der Registrierungsstellen, die öffentlich sind, deshalb hat man dagegen keine Mittel.

Ein Catchall auf einer Subdomain hingegen ist nicht öffentlich und auch nicht zu erraten! Der Name der Subdomain ist nur dem Ersteller bekannt. Es ist (noch) sehr unüblich seine schöne Emailadresse unnötig zu verlängern.

Wenn man sich daran hält, bei Registrierungen immer den Domainnamen vor dem @ zu verwenden kann man nachvollziehen, woher eine (unerwünschte) Email stammt. Dies kann man bei dieser Methode durch die Zieladresse und nicht durch die Absenderadresse. Die Zieladresse ist nicht fälschbar (sonst würde sie ja nicht ankommen) und auch nicht durch ein BCC verschleierbar. Man kann dann im Header der Mail genau sehen, wohin sie geht und daraus schliessen, woher sie kommt, denn man hat ja für jede Anmeldung oder Veröffentlichung einen anderen, aussagekräftigen Namen (siehe oben) gewählt.

Falls nun doch einmal eine Zieladresse für Spam missbraucht werden sollte, kann man diese ganz leicht auf dem empfangenden Mailserver im Sendmail sperren und eine Fehlermeldung an den Spammer zurückgeben.

Alles, was die Regierungen gegen die Spamflut (Gesetze etc.) versuchen, Spamfilter, die das Leben nur noch schwieriger machen, weil man nie weiss, ob die Nachrichten tatsächlich beim Empfänger landen sind mit dieser Methode überflüssig geworden. Bei mir funktioniert sie 100% und ich habe keine einzige unerwünschte Mail mehr in meinem Briefkasten.

Vielleicht macht das Beispiel Schule und wir können damit die Flut eindämmen – bis zu dem Zeitpunkt, wenn sich die Spammer einen neuen Weg suchen, um auch diese Methode zu umgehen…

 
 

Unsere Route als Googlemaps-Mashup

17 Okt

Jetzt ist es fast einen Monat her, dass wir aus USA zurück gekommen sind. Ich habe auf unserer Wohnmobiltour fast immer das GPS laufen gehabt und die Dateien nun mal nach GoogleMaps exportiert.

Hier nun die einzelnen Etappen:

Unsere Route

 
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Wieder zuhause

24 Sep

Am letzten Dienstag morgen sind wir wieder in Zürich eingetroffen. Ein ganz schöner Kulturschock, wenn man so lange weg war. Es ist doch etwas enger hier. Jetzt heisst es den Postberg und den Alltag bewältigen und die Mengen an Fotos sortieren.

 
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Tschüs Vegas…

14 Sep

…war der Signsang, den Frederik auf der Fahrt aus Las Vegas hinaus auf der Interstate 15 süß von sich gab, als ich mit ihm zusammen auf dem Bett am Heck des Campers saß und wir uns von der Stadt immer weiter entfernten. Tschüüss Vegas…

Heute mussten wir uns jedoch nicht von Vegas, sondern von unserem Wohnmobil verabschieden. Nachdem wir schon eine Nacht ohne schwankendem Bett verbracht hatten, fuhren wir den Camper heute nach San Leandro über die Bay Bridge, zurück zur Verleihstation. Es waren drei wunderschöne Wochen!

 
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Fast zuende

12 Sep

Morgen müssen wir unseren Camper abgeben. Nachdem wir heute bei Stockton nochmal den Komfort eines KOA Campingplatzes genossen haben, geht es heute zu Christoph und Christine nach San Mateo, wo wir noch ein paar Tage bleiben werden.

Vom Bryce Canion gings weiter in den Zion National Park, nach Las Vegas, Barstow (mit einer Fahrt in den Sonnenuntergang), über Lake Isabella zum wild Campen in einem Turnout auf halber Strecke zum Sequoia Nationalpark, über den Sequoia Nationalpark nach Fresno und gestern dann nach Stockton.

 
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Bryce Canyon

06 Sep

Frederik und Mama am Bryce Canyon   Frederik auf Mamas Rücken

Heute fahren wir vom Bryce Canyon in Richtung Zion Nationalpark auf.
Nachdem wir vom Grand Canyon aufgebrochen waren, führte uns unsere Tour – weweils mit einer Übernachtung – über Bluf, Moab und Escalante zum Bryce Canyon.

 
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Handymast vs. Strommast

04 Sep

Auf den Fahrten sieht man an den größeren Strecken ca. alle 20 km einen Handymast. Frederik war ganz begeistert, als ich ihm erklärt habe, wie das ganze System funktioniert: Handy -> Luft -> Handymast -> Kabel -> Handymast -> Luft -> Handy -> Steffen
Er wollte es drei mal erklärt haben und hat es dann auch begriffen gehabt! Und das mit 22 Monaten.
Und das beste: Er kann Handymasten von Strommasten unterscheiden (im gegensatz zu seiner Mutter, die es jetzt erst kann, nach dem er es ihr erklärt hat)!

 
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Erste Bilder sind Online

03 Sep

Frederik schaut aus dem Fenster

Wir haben einen wunderbaren Campingplatz gefunden! Nicht nur, dass er in einer traumhaften Kulisse liegt (einige Meilen hinter dem Monument Valley, zwischen zwei Felswänden in einem Tal), sondern hier gibt es auch eine hervorragende Internetanbindung. Die beste, die wir bisher auf einem Campingplatz hatten. Ein absoluter Tip!

Und hier liegt er (genauer gesagt, steht hier gerade unser Wohnmobil).

Über diese geniale Internetleitung sind nun auch die ersten Bilder (alle unsortiert, unkomentiert, unbenannt und schon ein paar Tage alt) online.

…und zu finden sind sie hier!


 
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Grand Canyon

30 Aug

Heute, zu Katharinas Geburtstag, haben wir die letzte Etappe zum Grand Canyon geschafft. Von Needles aus, wo wir übernachteten, waren es nopch ca. 230 Meilen. In Needles hatten wir fast Wüstenklima. Der Wetterbericht, der am Pool angeschlagen war, wies für die kommende Woche 33 Grad als Tiefsttemperatur und 46 Grad als höchsttemperatur aus. …wie ein Fön… Und der Pool war warm…! Frederik konnte bei diesen Wassertemperaturen gar nicht bekommen.

Auf der Fahrt sahen wir das erste Mal seit zwei Wochen ein paar Regentropfen. Da wird man ja gleich richtig depressiv… Aber die sind weg und hier oben (der Rand des Grand Canyon liegt auf ca 2000m) ist es wieder etwas kühler, so dass man in der Nacht ohne Klimaanlage schlafen kann.

 
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