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iPhone prepaid in den USA vewenden

21 Apr

Wer kennt da nicht: man fährt in den Urlaub und möchte dort auf seinen Datentarif nicht verzichten. Dann erkundigt man sich mal pro forma nach den Roamingtarifen im Ausland. Bei t-mobile beispielsweise erfährt Mann dann recht freundlich: 0,47 Cent pro KB. Das klingt auf den ersten Blick nicht nach viel bis man nachrechnet. Bei normaler Benutzung seines iPhones kommt man dann beim Überschlagen schnell auf über 1000 Euro in ein paar Tagen. Inakzeptabel. Die wollen mein Geld einfach nicht. Es gibt auch kein Datenpaket dass man fürs Ausland buchen könnte.

Also ist die einzige Lösung, das iPhone zu entsperren und eine lokale Datenkarte zu besorgen.

In den USA bietet AT&T als einziges einen brauchbaren Datentarif an. Für 19.95$ bekommt man 100MB. In einem AT&T Shop gibt es die Karte, die man am besten gleich mit dem Datentarif aufladen lässt. Alternativ kann man ein GoPhone in so gut wie jedem Elektronikladen kaufen und das Handy dann einfach weg werfen – denn es ist natürlich geSIMlockt. Die Karte ist auch auf das Handy gelockt, was aber durch einen Anruf bei der Servicehotline aufgehoben werden kann (ja, man muss es einfach nur wissen und machen).

Für das iPhone kommt jetzt der spannende Teil (mal davon ausgegangen, dass man es einsperrt hat): Eintrag des APN. Dazu braucht man ein WiFi und folgende Webadresse: http://www.unlockit.co.nz
Diese ruft man mit dem Browser des iPhones auf! Dort kann man den APN eintragen. Dieser lautet

APN: wap.cingular
User: WAP@CINGULARGPRS.COM (groß/klein beachten)
Passwort: CINGULAR1 (groß/klein beachten)
 

Auf keinen Fall den von AT&T nehmen! Sonst funktioniert kein 3G!

Viel Spass beim Surfen!

 
 

Promocodes um einen US-iTunes Account zu erstellen

20 Mrz

Ich habe gerade eben für jemandem einen Promo-Code für unsere neue App gesendet. Er wollte diese im (deutschen) Appstore einlösen und stieß auf folgende Fehlermeldung:

Dieser Code ist nur für Kunden des Stores für Vereinigte Staaten gültig

Erst hat mich das gerärgert, da ich die App gerne auf deutsch im deutschen Store gezeigt hätte. Nach einer weile Suchen im Netz bin ich jedoch auf diesen Artikel gestoßen, der beschreibt, wie man mit einem Promo-Code einen US-Account erstellt. Eigentlich gar nicht so blöd! Da könnte man ja zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen! Als ich vor einiger Zeit das, auf TechCrunch “gehypte” Spiel MyTown ausprobieren wollte, was es nur in dem US-Store gibt, besorgte ich mir extra einen US-Gutschein um einen neuen Account an zu legen, was mich fast 10 Euro kostete (nur um eine kostenlose App herunter zu laden). Das hätte ich mir mit einem Promo-Code sparen können…

Also, wenn jemand einen US-Account braucht könnt ihr bei uns gerne einen Promo-Code für unsere App kriegen. Würde uns natürlich freuen, wenn ihr diese dann mit einem kurzen Kommentar auf englisch eine gute Bewertung geben würdet.

 
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Zweite iPhone App im Store: XML-Viewer

20 Mrz

Als wir an unsrer ersten App bzw. unserem App-Framework gebastelt haben, habe ich natürlich die App immer wieder auf dem iPhone getestet. Wie das so bei der Softwareentwicklung ist, ist man viel damit beschäftigt, Fehlern auf den Grund zu gehen um sie ausmerzen zu können. Unser Framework baut sehr intensiv auf XML-Dateien auf, die von dem korrespondierenden Server geladen werden. Das passiert bei der initialen Befüllung der App mit Daten, bei den verschiedensten Updatevorgängen und demnächst bei dem neuen Feature der Kommentarfunktion.

Wenn viel mit XML gearbeitet wird und die XML-Struktur auch selber “zusammen geschustert” wird, ist es unabdingbar, diese als valides XML zu testen, bzw. zu sehen, sonst braucht man gar nicht weiter nach Fehlern zu suchen, bzw. weiter zu entwickeln.

Irgendwann wollte ich die XML-Struktur auch mal auf dem iPhone ansehen und musste fest stellen, dass es dafür überhaupt keine Möglichkeit gibt! Der hauseigene Browser zeigt nur den Text innerhalb der Tags an, was natürlich völlig unbrauchbar ist.

Als musste eine eigene App für diesen Zweck her.

Und hier ist sie nun: http://itunes.apple.com/de/app/xml-viewer/id360965979?mt=8

XML-Viewer (Word-Wrapped)

Syntax-Highlighting

Bookmarks anlegen

Word-Wrap ausschalten

 
 

Wordpress auf dem iPhone

17 Mrz

Blogposts auf dem iPhone lesen ist für mich in letzter Zeit Ersatz für Zeitung lesen geworden. Auch unsere lokale Tageszeitung musste wegen dieser Tendenz auf ihren morgendlichen Platz im Briefkasten verzichten. Um so ärgerlicher ist es, wenn Blogposts nicht an die “neuen Gegebenheiten” angepasst werden. Ganz besonders ärgerlich war es bei TechCrunch von dessen Blog man als “Tech-Innovator” doch eigentlich eine angepasste Version erwarten würde. Seit heute ist das passé und auch sie haben eine “mobile-optimzed-version”.

Bei mir funktioniert das nun auch – und – es ist eine Angelegenheit von 5 Minuten, dies auf einem Wordpress-Blog nach zu rüsten. Das Zauberwort heißt “Plugin”: Unter http://www.bravenewcode.com/products/wptouch findet man das Plugin WPTouch das die Ausgabe des eigenen WordPress-Blogs für iPhone & co. optimiert sobald dieser von einem solchen aufgerufen wird. Sollte eigentlich in jeder neuen WordPress- Installation standardmäßig vorhanden sein.

Dieser Blog aufgerufen mit einem iPhone - Startseite

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Ein Blogartikel dieses Blogs aufgerufen mit einem iPhone

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Lösung: Vom iPhone gesendete Mails nicht in Entourage lesbar

14 Mrz

Wenn man einen Exchange Server verwendet um sein iPhone (oder einen beliebigen anderen active-sync-client) zu synchornisieren und von dort über ein Exchange-Konto Mails zu verschicken werden sie unter “Gesendeten Nachrichten” nicht richtig angezeigt. Das sieht dann ungefähr so aus:

entourage_iphone_email_sent-1

Das Problem ist seit langem bekannt, wird jedoch von Microsoft nicht behoben (auch in der aktualisierte Version von Excange-Server 2008).

Ein Script kann die Mails nachträglich in das richtige Fromat bringen. Hier der Link:
http://rs871.rapidshare.com/files/358399141/Fix_iPhone_Sent_Mail.scpt.zip

Nach dem Entpacken legt man es in das Verzeichnis “[Dokumente]/Microsoft-Benutzerdaten/Entourage Script Menu Items”. Im Entourage erscheint dann im Skript-Menü ein Eintrag, der “Fix iPhone sent mail” heißt.

Script Menü "fix iPhone"

Script Menü "fix iPhone"

Man klickt dann die Mails an, die man im “Gesendeten Ordner” nicht lesen kann und das Script repariert diese.

Will man alle auf einmal reparieren lassen, dann sucht man am besten in dem Verzeichnis “Gesendete Nachrichten” nach einem Text-String, der nur in diesen Nachrichten vor kommt, z.B. “Content-Type: multipart/mixed”, dann bekommt man nur die nicht lesbaren Nachrichten angezeigt und kann sie alle auf einmal markieren.

Viel Erfolg!

 
 

Piraten, Twitter, #JBK und die Generation C64

23 Sep

Heute Abend gab es eine sehr interessant zusammen gesetzte Runde bei JBK im ZDF. Unter anderem mit Steffen Seibert, Dieter Kronzucker und Wolf von Lojewski in der Runde. Bei der Studio-Sonntagsfrage kamen die Piraten auf 6,8% – immerhin (“Begründung”: “…es sind ja auch ganz viele Jugendliche hier…”).

Völlig versagt hat JBK als er das erste Mal dem “Medium” Twitter (“…ich erkläre an Eides statt, dass ich das noch nie vorher gemacht habe…”) in Berührung gebracht wurde. Sein Fazit sinngemäß: Is nix, kann nix, blöd, werde ich nie wieder anfassen. Auf Twitter überschlugen sich auch gleich die Hashtags in der Kombination: #jbk #umschalten und #fail. Na ja, was man nicht kennt und nicht sieht existiert eben für manche nicht – ebenso wenig wie die Piraten, die man entweder kennt und wählen wird oder noch nie etwas von ihnen gehört hat.

All denjenigen, die immer noch nicht so ganz verstanden haben, worum es eigentlich geht, sei dieses Video ans Herz gelegt, dass ich auf Peter’s Blog gefunden habe und es hier auch veröffentlichen möchte:

 
 

Konstanz hat 7.560 Facebook-Nutzer

14 Mai

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Konstanz hat 7.560 Facebook-Nutzer

Das findet man jedenfalls heraus, wenn man sich durch die Menüs zur Schaltung von Werbung klickt. Damit kann man noch ganz andere nette Spielchen machen. Z.B. kann man sich anzeigen lassen, wer davon verheiratet, single, verlobt, Männlein oder Weiblein ist.

Das sind natürlich nur Zahlen, die auf den Nutzern beruhen, die das auch angegeben haben, aber in Netzwerken wie Facebook tun das ja die meisten – Wahrheitsgemäß.

Wer sind Deine User - Facebook?

So sieht das dann aus, wenn man mal wissen will, wie viele in der eigenen Stadt denn schon vernetzt sind.

Ach ja – und was kann man jetzt damit machen? – Genau: Werbung. Ich kann allen Konstanzern eine persönliche Nachricht zukommen lassen.

Facebook hat 80 Bundestagsabgeordnete - bisserl wenig, oder?
Das mit der “persönlichen Nachricht” geht übrigens auch mit den 80 Bundestagsabgeordneten *hihihi*…

 
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Direkte Demokratie – über die Hintertür?! – den würde ich wählen!

27 Apr

Seit ich mich erinnern kann, über Politik zu reden wird immer wieder über das Thema “Direkte Demokratie” diskutiert. Die einen meinen, man könne wichtige Entscheidungen nicht in die Hand der Masse legen, denn diese hätte keine wirklich fundierte Entscheidungskompetenz und würden den Bedürfnissen der Minderheiten nicht gerecht werden, die Anderen meinen, es sei das einzige Allheilmittel gegen Politikverdrossenheit und die Schweiz hätte ihre lange Erfolgsgeschichte diesem System zu verdanken. In meinen Augen liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte.

Das Problem mit dem jetzigen System der repräsentativen Demokratie ist, dass die Bürger sich immer weniger repräsentiert fühlen und das zu einer Politikverdrossenheit die sich in einer immer niedrigeren Wahlbeteiligung ausdrückt, führt. Der Wahlkampf in den USA hat gezeigt, dass wieder mehr Wähler mobilisiert werden können, wenn man “direkt” mit ihnen kommuniziert (Twitter, personalisierte SMS etc.) und sie das Gefühl bekommen, gehört zu werden und ein Teil des Entscheidungsprozesses zu sein. Auch neuere Massenphänomene wie Twittern und Bloggen drücken das Bedürfnis der Menschen aus, am Geschehen teil zu nehmen und nicht mehr nur passiv zu beobachten.

Man kann – ebenfalls so lange ich mich zurück erinnern kann – Initiativen zur Einführung einer Direkten Demokratie beobachten, die jedoch meist alle entweder ganz gescheitert sind, mangels Interesse im Sande verlaufen sind oder immer noch auf Sparflamme vor sich hin dümpeln. Es hat den Menschen anscheinend auch nie so auf den Nägeln gebrannt, dass sich wirklich eine große Masse um das Thema gekümmert hat.

Ich finde das Thema trotzdem nach wie vor spannend aber bin auch der Ansicht, dass die Einführung einer solchen Demokratieform einen viel zu großen Umbruch darstellen würde, als dass sich die etablierten, amtierenden Mächtigen dafür stark machen könnten (oder wollten), noch dass eine Bewegung aus dem Volk Chancen hätte, mehr direkt-demokratische Elemente mit den jetzigen Machthabern in unserem doch recht eingefahrenen System zu erstreiten.

Mein Idee sieht ein bisschen anders aus und wirft nicht gleich ein ganzes System (was ja trotz allem doch einigermaßen gut funktioniert) über den Haufen. Ich stelle mir folgendes vor:

Ein Abgeordneter, der ein Mandat im Bundestag (oder in einem anderen demokratischen Gremium) hat, verpflichtet sich öffentlich, ausschließlich so zu stimmen, wie es seine Wähler für die jeweilige Entscheidung mehrheitlich von ihm wünschen. Eigentlich ganz einfach und eigentlich ja auch auch irgendwie selbstverständlich (obwohl es momentan ja nicht so läuft).
Dazu würde ein (recht einfach zu bauendes) System geschaffen werden, mit dem jeder (Berechtigte) zu dem jeweils zur Abstimmung stehenden Thema einmal im abstimmen könnte. Dieses System besteht aus einem webbasierendes Abstimmungssystem. Hier werden gleichzeitig alle relevanten Informationen, die benötigt werden, um sich über das Thema, welches zur Abstimmung steht, zu informieren, bereit gestellt. Es werden auch Diskussionsforen zum Thema angeboten, damit diejenigen, die Abstimmen sollen, auch untereinander Meinungen austauschen können.

Für den Abgeordneten hätte so ein System und das Bekenntnis dazu mehrere Vorteile. Zum einen währe er damit ein wirklicher Repräsentant seiner Wähler und könnte sich in der Diskussion immer darauf berufen. Keine “Umfragewerte” mehr, kein “tappen im Dunkeln”, kein “Erraten der Wählermeinung” mehr. Das nächste, das für ihn von Nutzen währe, währe (zumindest wenn er der Erste ist, der sich dazu bekennt) eine gewisse öffentliche Aufmerksamkeit und parteiübergreifende Wählerstimmen von Wählern aller Parteien, denn er ist ja nun “Ideologiefrei”.

Ich fände das ein spannendes Experiment, bei dem es sehr viel zu gewinnen und im Verhältnis dazu wenig zu verlieren gibt.
Also liebe Abgeordnete, wer macht den ersten Schritt?

Diesen “Direkten Demokraten” würde ich wählen – egal welcher Partei er angehört!

 
 

Spenden auf Autopilot – ohne dass man es merkt

02 Apr

Jeder sollte/möchte doch in irgend einer Form etwas für einen guten Zweck spenden. Man bekommt oft Anfragen, in der Post oder sieht Spendenaufrufe im Fernsehen. Mal spendet man etwas mal nicht.

Eine  ganz neue, einfache und “kostenneutrale” Art des Spendens für einen guten Zweck habe ich nun für mich gefunden: Ich kaufe recht viel bei Amazon ein. Nun gibt es ein Plugin, dass man in den Firefox integrieren kann, dass einem bei jedem Amazon-Kauf über eine bestimmte URL leitet, und so das Porjekt www.laafi.at (führt Gesundheitsprojekt in Burkina Faso durch) einen Spendenbeitrag von Amazon erhällt, ohne dass es einen selber mehr kostet.

Hier das Projekt: www.laafi.at

Hier der Link zu dem Firefox-Plugin: www.laafi.at/amazon

 
 

Warum die FritzBox mit in den Urlaub muss

19 Dez

Die Einen werden mich für verrückt halten, die Anderen werden denken: “Geile Idee, würde ich auch so machen”.

Wir sind den ersten Tag im Urlaub in Österreich und ich habe meine komplette Informationsinfrastruktur hier aufgebaut. Naja, komplett ist übertrieben, aber wie andere Leute die Umgebung erkunden erkunde ich erst mal, wie man am neuen Ort am besten Daten ins und aus dem Internet bekommt.

Ausland mit Roamingkoten, das ist die erste Herausforderung. Im eigenen Land ist das ja meist nicht so problematisch, solange man sich im eigenen Mobilfunknetz befindet und sich nicht gerade mitten in der Pampas befindet reicht es immer mal für die Datenkommunikation mit dem “Mobilen drahtlosen Handfernsprecher”.

Also: Im Internet gesucht und auch was  gefunden: bei Aldi (in Öschiland heisst das Hofer) gibt es eine UMTS-Prepaid Karte mit einem GB Daten für 19.95. Das sind Welten gegenüber dem Vorjahr. Damals hab ich mit Mühe und Not eine Prepaid-Karte mit 10 MB(!) für 10 Euronen gefunden. Den passenden UMTS-USB-Stick bei Amazon bestellt, auf der Fahrt ins Skigebiet extra einen “kleinen” Umweg zum (nun auch) DatenDiskounter gemacht und das ganze zum Laufen gebracht. Leider war die Übertragungsrate nicht zufriedenstellend, denn anscheinend ist das Netz hier entweder nicht richtig ausgebaut oder die Software auf dem Mac kann das USB-Gerät nicht dazu überreden, UMTS statt GSM zu verwenden.

Auf jeden Fall sind wir in einem der Hotels, die Peter in seinem Blogpost zu Recht für WLAN-Preise kritisiert hat. Egal:Wenn man “keine Wahl” hat, dann blecht man eben und so zahlte ich dann 28 Euro für ein “Wochenticket”. Das ganze hatte natürlich auch einen zwei Haken: Zum ersten war das Datenvolumen auf 1GB beschränkt (also nix mit YouTube die ganze Nacht) und der zweite Haken war, dass es auf dem Login/Passwort-Zettel hieß, dass der Tarif auf einen Computer beschränkt sein. Das hieße, dass ich meinen Computer mit meiner Frau teilen müsste (völlig inakzeptabel!), auf unsere Handys keine Pushmail funktionieren würde (damit könnte man ja noch so einigermaßen leben), aber das dümmste währe, dass VoiP an einem normalen Telefon nicht richtig funktionieren würde.

Also ging’s ans Basteln: Wenn der Tarif auf einen Computer begrenzt ist, heisst das im Klartext, dass der Server die MAC-Adresse speichert und nur diese zulässt. Warum dann eine MAC-Adresse eines Computers nehmen? Und so baute ich dann folgende Konstruktion: FritzBox an das LAN gehängt, Laptop an die FritzBox und dann den Browser aufgerufen und das erste Mal die Zugangsdaten eingegeben. Somit war die MAC-Adresse von der FritzBox freigeschaltet und alle waren glücklich.

Vorher wurde die FritzBox noch folgendermaßen konfiguriert

  • Erweiterte Einstellungen -> InternetInternet -> ZugangsdatenZugangsdaten
  • Anschluss: Internetzugang über LAN 1
  • Betriebsart: Internetverbindung selbst aufbauen
  • Zugangsdaten: Zugangsdaten werden nicht benötigt (IP)
  • Verbindungseinstellungen:

Das hoteleigene Telefon steckt nun in der RJ11-Buchse der FritzBox und ich kann (dank sipgate.de) ganz normal damit raustelefonieren und angerufen werden, also ob ich zuhause währe (ohne Roaming oder sontige Abzocke der Telefonprovider).

Die DreamBox (auf der ich von Zuhause noch ein paar aufgenommene Filme auf der Festplatte habe, die ich noch nicht angesehen habe) auf dem Hotelfernseher und per Scart-Kabel am diesem angeschlossen. Per Netzwerkkabel ist sie natürlich auch an der FritzBox angeschlossen.

Unsere Handys können nun auch wieder Pushmail (MfE) und das Signal reicht sogar bis runter in die Hotellobby.

Verrückte Welt…

 
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