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	<title>Gabriel Schreiber’s Blog &#187; Email</title>
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	<description>Yet Another Blog from the Lake</description>
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		<title>Endlich Spamfrei &#8211; ja, es geht tats&#228;chlich!</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 13:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabriel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tech-Talk]]></category>
		<category><![CDATA[Email]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Spamfrei]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier erfahrt ihr wie ihr eine Methode, wie Euer Emailpostfach wirklich Spamfrei werden kann &#8211; und das ganz ohne Spamfilter! Also, es funktioniert folgenderma&#223;en:
Vorraussetzungen:

Webserver mit eigenem Mailserver, am besten Sendmail. Sendmail ist bei jeder Linuxinstallation standardm&#228;&#223;ig installiert. (z.B. zu haben als VServer bei Hosteurope)
Zugriff auf die Konfigurationsdatei von Sendmail &#8211; am besten mittels der kostenlosen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier erfahrt ihr wie ihr eine Methode, wie Euer Emailpostfach wirklich Spamfrei werden kann &#8211; und das ganz ohne Spamfilter! Also, es funktioniert folgenderma&#223;en:</p>
<p><strong>Vorraussetzungen</strong>:</p>
<ul>
<li>Webserver mit eigenem Mailserver, am besten Sendmail. Sendmail ist bei jeder Linuxinstallation standardm&#228;&#223;ig installiert. (z.B. zu haben als VServer bei Hosteurope)</li>
<li>Zugriff auf die Konfigurationsdatei von Sendmail &#8211; am besten mittels der kostenlosen Adminoberfl&#228;che &#8220;Webmin&#8221; (optional, aber es erleichtert die Sache ungemein!)</li>
<li>Domainnamen, F&#252;r den man eine Subdomain Mit einem MX-Eintrag konfogurieren kann (z.B. zu haben bei united-domains.de)</li>
</ul>
<p>Nun zur <strong>Vorgehensweise</strong>:</p>
<ul>
<li> Es wird eine Subdomain z.B. <em>mx.domainname.com</em> (mx nehme ich gerne, weil es kurz ist und weil es sich nach MailExchange &#8211; wie gmx anh&#246;rt) erstellt und die IP-Adresse, bzw. der MX-Eintrag auf den Mailserver eingestellt.</li>
<li>Auf dem Mailserver wird ein Catchall f&#252;r die Subdomain (nicht f&#252;r die Hauptdomain!) erstellt, so dass alle Mails, die an <em>irgendwas@mx.domainname.com</em> gehen an das konfigurierte Postfach oder/und an eine Emailadresse gehen.</li>
<li>Bei Anmeldungen, z.B. in einem Onlineshop, Onlineforum oder &#228;hnlichem, wir jeweils eine Adresse verwendet, die sich wie folgt zusammensetzt: <em>domainname_ohne_TLD@mx.domainname.com</em></li>
</ul>
<p><strong>Diskussion</strong>:</p>
<p>Ein Catchall ist nichts besonderes. Dieser wird von den &#252;blichen Spammern mit zuf&#228;lligen Adressen vollgespammt (nach dem Pirnzp: <em>zufall_zxz_123@domainname.com</em> oder &#228;hnliches). Die Spammer beziehen die Domainnamen aus den Datenbanken der Registrierungsstellen, die &#246;ffentlich sind, deshalb hat man dagegen keine Mittel.</p>
<p>Ein Catchall auf einer Subdomain hingegen ist nicht &#246;ffentlich und auch nicht zu erraten! Der Name der Subdomain ist nur dem Ersteller bekannt. Es ist (noch) sehr un&#252;blich seine sch&#246;ne Emailadresse unn&#246;tig zu verl&#228;ngern.</p>
<p>Wenn man sich daran h&#228;lt, bei Registrierungen immer den Domainnamen vor dem @ zu verwenden kann man nachvollziehen, woher eine (unerw&#252;nschte) Email stammt. Dies kann man bei dieser Methode durch die Zieladresse und nicht durch die Absenderadresse. Die Zieladresse ist nicht f&#228;lschbar (sonst w&#252;rde sie ja nicht ankommen) und auch nicht durch ein BCC verschleierbar. Man kann dann im Header der Mail genau sehen, wohin sie geht und daraus schliessen, woher sie kommt, denn man hat ja f&#252;r jede Anmeldung oder Ver&#246;ffentlichung einen anderen, aussagekr&#228;ftigen Namen (siehe oben) gew&#228;hlt.</p>
<p>Falls nun doch einmal eine Zieladresse f&#252;r Spam missbraucht werden sollte,  kann man diese ganz leicht auf dem empfangenden Mailserver im Sendmail sperren und eine Fehlermeldung an den Spammer zur&#252;ckgeben.</p>
<p>Alles, was die Regierungen gegen die Spamflut (Gesetze etc.) versuchen, Spamfilter, die das Leben nur noch schwieriger machen, weil man nie weiss, ob die Nachrichten tats&#228;chlich beim Empf&#228;nger landen sind mit dieser Methode &#252;berfl&#252;ssig geworden. Bei mir funktioniert sie 100% und ich habe keine einzige unerw&#252;nschte Mail mehr in meinem Briefkasten.</p>
<p>Vielleicht macht das Beispiel Schule und wir k&#246;nnen damit die Flut eind&#228;mmen &#8211; bis zu dem Zeitpunkt, wenn sich die Spammer einen neuen Weg suchen, um auch diese Methode zu umgehen&#8230;</p>
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